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2026, Original
Scherenschnitt-Collage aus verschiedenen Papieren
24 x 30 cm, unter Glas gerahmt
Zina Isupova schafft kleine Meisterwerke, indem sie Scherenschnitte collagiert. Aus flachen Silhouetten entstehen Strukturen, die nicht nur sehr plastisch aussehen, sondern tatsächlich auch auf der Oberfläche mehrere Schichten aufweisen.
Doch nicht nur darin liegt das Besondere ihrer fragilen Motive, sondern auch in dem subversiven Humor, mit dem sie unseren Alltag darstellt, zersetzt und kommentiert. Hier werden Glitzi-Schwämme, ein banales und universell verfügbares Putzinstrument, zur überragenden Skulptur, die man beinahe zu greifen können meint.
Zina Isupova kam 2022 aus Kyiw nach Berlin. Sie war an der staatlichen Kunstschule Taras Shevchenko ausgebildet worden und entwickelte danach eine vollkommen eigene Bildsprache, die sich nicht nur aus der Ästhetik des Scherenschnitts speist, sondern auch aus ihren verschmitzten Alltagsbeobachtungen.
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