Termine, Verfügbarkeiten und Preise beziehen sich auf den Zeitpunkt des Versands.
Dear Friends, wir starten nächste Woche etwas Neues: den kompakten Kunsttalk „Ein Werk, eine Geschichte“.
Warum existiert ein Kunstwerk eigentlich?
Nicht „kunsthistorisch“ oder „theoretisch“.
Sondern ganz persönlich.
Am Mittwoch, 1. April, sprechen wir mit dem Künstler Yaroslav Kusch über genau eine Arbeit. Wie sie entstanden ist. Warum er sie gemalt hat. Und was passiert wäre, wenn nicht.
Einfach kommen, etwas trinken, zuhören, Fragen stellen: Am 1. April, 18 bis 19 Uhr, Aufbau Haus, auf der Stadtterrasse.
Der ganze Reichtum auf Papier
Die sensationellen Scherenschnitt-Collagen von Zina Isupova haben im Zelt enorme Resonanz erfahren. Durch ihren Witz, Akkuratesse und Eleganz, aber auch ihr fein austariertes Farbschema.
Eine Auswahl ihrer Arbeiten findet ihr online, mehr gibt es jederzeit auf Anfrage:
Berlin freut sich auf Ostern – auf ganz eigene Art
Originalzeichnung aus der Serie „Notizen“
Tusche und Stift auf Papier
Maße 21 x 29 cm im weißen Objektrahmen
In seiner Serie „Notizen“ hat Sebastian Haslauer einen unvergleichlichen Korpus an Zeichnungen geschaffen. Lakonisch nimmt er das Leben in Berlin aufs Korn: die (oft gespielte) Coolness, die Sprüche und Lebensweisheiten, aber auch die kleinen absurden Freuden. Zwar hat hier niemand einen großen Garten zum Ostereier-Suchen, aber dafür sind wir immer am Puls der Zeit.
Kürzlich habe ich den Berliner Künstler Simon Blume im Atelier besucht – und davon werdet ihr auch profitieren. Am 24. April präsentieren wir euch unsere erste Zusammenarbeit. Ich freue mich jetzt schon sehr drauf.
Und auch sonst wird unser Frühlingsprogramm reichlich interessant. Danke fürs Lesen und genießt den Frühling. Eure Sandra Rendgen
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